Homepage von P.Otto Schärpf S.J.
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... dann sind Sie auf dieser Seite richtig!


Ich bin dabei, die HTML-Texte und pdf-Dateien mobilfreundlich (für Handhelds wie iPhones und Tablets und Epub-Reader wie Tolino Shine) zu gestalten.
Beispiel:haeffner.html
Bleistein.html
Bei "pdf-Dateien" habe ich lange herumprobiert, wie ich alle Vorteile des pdf-Formats für Bücher beibehalten kann und die Anpassbarkeit von html an die verschiedenen Displays erreichen kann. (hier (toggle)-klicken, um Details zu sehen)
Klicken Sie auf den
Überblick über die verschiedenen ausprobierten Versionnen, um selbst die verschiedenen Formate auszuprobieren.

Ergebnis bis jetzt:
  • Eine eigene pdf-Datei mit dem Format 9cmx12cm
    Beispiel: IIIDe.pdf
    oder Marechal_Vepub.pdf
    sind zwar lesbar aber passen sich nicht an die Display-Größe an.
  • Das epub-Format hat dieses Problem nicht:

    Beispiele: Marechal_VDe.epub
    oder Marechal_II.epub (französisch)
    • Es ist kleiner als das pdf-Format (etwa ein Drittel) und hat alle Vorteile eines Ebook-Lesers (Schrift-Größe anpassbar, Zeilenumbruch automatisch im verfügbaren Fenster, Buchzeichen, Inhaltsverzeichnis immer zugänglich usw.).
    • Aber dieses Format lässt sich zwar im Browser aufrufen, kann jedoch nur downgeloaded werden. Zum Lesen muss man dann angeben, womit man es lesen will, wenn man einen Leser dafür hat, z.B. Adobe-Digital-Editions oder Calibre oder Sigil. Wenn Calibre-epub-Viewer als Ad-On zum Firefox geladen werden könnte, wäre das die ideale Kombination.
    • In manchen Readern gehen die Verlinkungen zu äußeren Quellen verloren. Siehe Überblick weiter unten!
  • In diesen beiden Fällen muss man eigene Dateien zur Auswahl zur Verfügung stellen, sie passen sich nicht automatisch an, wie die HTML - Versionen, (Meist [siehe Übersicht unten] noch kein Media-Query möglich, wie bei HTML)
    • Die HTML-Versionen sind aber für ganze Bücher (Inhaltsverzeichnisse Stichwortverzeichnisse und Bilder) sehr umständlich in der Herstellung
    • und auf Handhelds und Tablets oft nicht richtig handhabbar. Es ist jedenfalls noch eine Zumutung, mit Tolino-Shine größere html-Dateien zu lesen, man kann keine Vergrößerung einstellen, kann nicht blättern und das Verschieben verbindet sich oft mit Zoomen, sodass man die Stelle verliert, wo man gelesen hat. Da ist die einzige sinnvolle Methode die epub-Version.
      • Man kann mit Sigil aus dem Epub Format ganz einfach eine html-Version machen mit verlinktem Inhaltsverzeichnis. Man kann zweispaltige (z.B mit zwei Sprachen) Texte anpassbar machen an den Display.
        Im Beispiel Marechal Heft V, Deutsche Übersetzung
        habe ich es so gemacht, dass bei kleinen Displays oder sehr starker Vergrößerung (beim Firefox mit mit Strg-+) die lateinische Spalte einfach wegfällt. damit man aber doch erkennt, dass im Deutschen hier ein lateinisches Zitat vorliegt, wird der Text eingerahmt.
      • Diese Anpassbarkeit ist nicht in allen Browsern möglich. Der Mikrosoft Internet Explorer 8 und andere Ältere Browser können das nicht darstellen. Der lateinische Text kommt da oberhalb des deutschen Texts.
    • Die Umwandlung von pdf in epub ohne Verluste der Links und Hyperlinks und anderer Formatierungen geht am bestem mit einem regex-Editor von der zugehörigen tex-Quelldatei aus. So habe ich es jedenfalls gemacht.
  • Hat man einmal eine html formatierte Version, kann man leicht eine epub Version machen oder den lateinischen Text ganz verstecken usw.
    Beispiel für Letzteres: Marechal_VDeoL.epub oder auch die HTML-Datei Marechal_VDe ohne Latein.
    • In den meisten E-Book-Readern ist kein Media Query möglich, und eigentlich auch nicht nötig. Sie können auch Zweispaltigkeit oft nicht verwirklichen. Adobe Digital-Editions Version 2 und 4 zeigen zwar die Umrahmung an, können aber die Zwei-Spaltigkeit und den Befehl display:none nicht ausführen. (Inzwischen habe ich gemerkt, dass sie es doch können, siehe neue epub-Version). Umrahmte Texte schneiden sie beim Seitenwechsel einfach ab (das ist immer noch so.).
  • Die Epub-Reader machen nicht das, was man braucht, wenn man etwas anderes als Romane und Krimis damit lesen will. Dafür braucht man keine Zweispaltigkeit und keine mathematischen Zeichen oder griechische oder hebräische Buchstaben oder gar das Formatieren von mathematischen Gleichungen. Der Latex-Standard ist für epubs noch lange nicht erreicht. Deshalb kann man nicht alle PDF-Dateien einfach in epub-Format umwandeln, die ich auf meiner Homepage habe.
  • Die Browser in manchen Handhelds scheinen nicht so zoomen zu können, dass der Text nicht aus dem Display verschwindet (Tolino-Tab z.B.. Tolino Shine kann das, aber er erneuert dauernd den Bildschirm und hat ein unangenhem unruhiges Bild beim Verschieben). Man braucht also gleich die richtige Schriftgröße beim ersten Laden, um bequem lesen zu können. Das ist schwierig vorauszusehen, welches Gerät welche Schriftgröße braucht. Wenn er von Portrait auf Landscape umschaltet, sollte er rechts das Navigationsfenster zeigen und im umgekehrten Fall sollte dieses verschwinden. Ob ihr Gerät das richtig macht, können Sie mit dem Beispiel Marechal_VDe mit Menu. ausprobieren. Es sollte gleichzeitig mit dem nach unten Springen des Menus auch den lateinischen Text verstecken und nur noch den deutschen Text mit Umrahmung zeigen. Wenn er es nicht tut, hilft vielleicht Neuladen der html-Datei. Mit dem html-File medtest.html können Sie selbst testen, ob und wie Ihr Browser auf eine Media-Query antwortet.

Überblick über die Ergebnisse bei einigen epub-Readern

Feature SigilCalibre Dig.EditionsTolinoShine TolinoTab
Rahmen+++++
Zwei-Spaltig+++++
diplay:none++???
Hyperlink+++--
Media-Query++---
Text in Table
bei Seitenwechsel
ganzganz nicht
sichtbar
nicht
sichtbar
nicht
sichtbar
Dabei bedeutet (hier (toggle)-klicken, um Details zu sehen)

bei display:none das Fragezeichen, dass das erkannt wird, wenn es in einem einfachen Befehl in css definiert wird.

bei Media-Query das +, dass der Leser das @media interpretieren kann, das Minus-Zeichen bei der Media Query, dass er sich so verhält, als ob kein Stylesheet existierte. Mit dem Epub Mediatest.epub können Sie selbst testen, ob ihr Epubleser Media-Query kann und was er als Antwort gibt.

bei Text in Table bei Seitenwechsel bedeutet "ganz", dass der Text auf der folgenden Seite (auch mit Rahmen) weiter geführt wird, "nicht sichtbar" bedeutet, dass Text und Rahmen am Seitenende einfach abgeschnitten wird und nicht wiedergegeben wird, nur bei kleinerer Schrift oder verringertem Zeilenabstand wird eventuell mehr sichtbar. Deshalb habe ich bei dem epub-Format, wo der lateinische Text kommt, obwohl er nicht kommen sollte, den lateinischen Text eingerahmt, damit wenigstens der deutsche Text vollständig sichtbar ist. und diesen deutschen Text eingerückt. Das funktioniert bei allen in der Tabelle angeführten epub-Lesern. In der jetzigen Ausführung sollte das nicht mehr nötig sein.

Zum Testen, wie Browser oder Reader auf Media-Query antwortet

Media test.html (für Browser)

Medtest.epub (für Epubleser)